Schnorps – Weltenbummler Mix

Gestern Abend habe ich Schnorps kennengelernt. Wie er zu diesem Spitznamen gekommen ist, weiß ich leider noch nicht. Auch sein richtiger Name ist mir entfallen. Das finde ich noch raus. Dafür habe ich heute morgen um 6 mal wieder seit längerem einen schönen Sonnenaufgang erlebt. Woran ich mich erinnern kann ist sein Mix Weltenbummler: Deep/Tech House wunderbar zusammengemischt und natürlich auch downloadable. Weltenbummler heißt das Teil wahrschenlich deshalb, weil er  vor kurzem ein paar Monate in Malaysia und auf den Philipinen war.

Of Monsters and Men – Dirty Paws

Ihr Single “Little Tank” läuft ja seit ein paar Wochen auch alle Sender rauf und runter und ich fand sie anfangs ganz gut. Bis ich mir das Album zugelgegt habe und auf den ersten Track gestoßen bin. Mittlerweile habe ich davon einen Ohrwurm.

Ich frage mich nur, warum Nanna sich die Haare links abrasiert? Gibts hier jemanden der darauf steht?

Hier gibts noch ne zweite, ganz neue Acousticversion. Klingt etwas anders, aber auch gut.

 

Johannes Stankowski – Down Below

Wer ist Johannes Stankowski? Ein Singer/Songwriter aus Kölle, hatte mal in einem Duo gespielt, gennant Werle & Stankowski. Seid ein paar Jahren ist Stankowski wieder allein unterwegs, und auf seinem (etwas unübersichtlichen;) Blog gibts noch ein paar mehr Schätze. Von Mixtapes, über einzelne Tracks zu Livemitschnitten.

Bekannt ist die Nummer aus der Werbung für einen Kamerahersteller. Der ein oder die andere mag sich daran erinnern.

Mit der Melodie im Ohr gehts raus in die Sonne, an die Elbe. Auf ein erfrischendes, hopfenhaltiges Kaltgetränk!

Michael Kiwanuka

Gerade erst drauf gestoßen und geärgert, dass der Gute einfach an mir vorbeigegangen ist.  Kiwanuka ist eine der Sensationen aus 2011. Mit dem Trak “Tell Me A Tale” hat er die britsche Soulmusiklandschaft aufgewirbelt und wird sein dem hoch gelobt.

Zusammen mit Dan Auerbach hat er den Titel “Lasan” von den Black Keys neu aufgenommen. Mir gefällt seine Soloversion in den Straßen von Brüssel aber etwas besser, darum zeig ich die auch hier:

Hier ist noch ein Youtubechannel mit ein paar sehenswerten Livevideos.

Parov Stelars neues Album Princess

Vom Pionier des Electro-Swing gibts was Neues. Seit gestern ist das neue Album “Princess” draußen und man kann freundlicherweise auf Soundcloud je für eineinhalb Minuten reinhören:

All night, This game und Sallys Dance solltet ihr mal hören! Ich werds gleich mal erwerben.

Somebody That I Used To Know (Dumme Jungs Remix)

Und noch eine Version. Diesmal aber etwas härteres, zum abgehen. Kann man sogar runterladen! Sozusagen ihr Dankeschön für 20.000 FB-Likes.

 

Via deathelectro.com

Somebody That I Used To Know – Pentatonix

Nach der Version von Walk off the Earth noch ein zweites, echt beeindruckendes Cover.

Coldplay – Paradise (Remix)

Mit diesem Remix von Fedde le Grand sag ich gute Nacht!


Kann man sogar auf Beatport kaufen! Die 1,30€ sind gut investiert.

Edward Sharpe & The Magnetic Zeros – From Below

Mein neues Lieblingsalbum!

Hier nen ziemlich guter Livemitschnitt der Nummer “Home”.

Das Album läuft bei mir gerade rauf und runter und je länger es läuft, desto stärker wird mein Wunsch sie live zu sehen.

Einzige Chance in Deutschland ist der 7. Juli in Köln. Mal schauen ob ich das vor den Klausuren schaffe! Wer kommt mit?

Artist: Caroline Keating

Wir kommen zu unserer ersten Artistvorstellung. Ich präsentiere: unbeschwinglich leichten, melodischen PianoPop aus Montreal von Caroline Keating. Gut 3 Jahre ist es her, dass ich sie live in Köln gesehen habe. Seit dem stoß ich immer wieder mal in meiner Musikbibliothek auf die wenigen Lieder, die ich damals auf einer selbst gebranten CD von ihr gekauft hab. Es ist erstaunlich, wie schnell sich mit dem Anhören der Lieder wieder das Gefühl von Leichtigkeit und Unbekümmertheit einstellt.

Um nachzuvollziehen was ich damit meine eignet sich am besten die Nummer “Billy Joel”:

Und für einen Konzerteindruck:

In ihren Liedern erzählt sie kleine Anekdoten und Geschichten die sie mit einer Mischung aus Regina Spektor und Kate Nash komponiert, es dabei aber schafft, sich auf Piano und Vocals zu konzentrieren (oder zu reduzieren, da sie meist alleine spielt – neurdings begleitet von einer Violine). Dadurch wirken ihre Lieder durchdachter, klarer und gefühlvoller.

Selbst melancholische Titel wie “Lusty Dusty” oder “Montreal” begeistern aufgrund Keatings klarer Stimme, bei der man förmlich die Spannung, die sie aufbaut fühlt; und der eingängigen Melodie.

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Leider gibts nur wenige, qualitativ annehmbar Videoaufnahmen von ihren Auftritten. Am besten eignet sich ihre MySpace-Seite um in den Genuss ihrer Lieder zu kommen. Besonders zu empfehlen sind die Titel “Ghost” und “So Long Solange”. Im Augenblick sind leider keine Auftritte in Deutschland geplant. Wenn es aber wieder soweit ist, solltet ihr auf jeden Fall hingehen. Die Atmosphäre auf ihren Konzerten ist unglaublich.

Am 10. April kommt ihr erstes Album “Silver Heart” raus!

Und damit wünsch ich euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche!